Schopfheim im Wiesental

Schopfheim, eine Stadt mit ca. 19.000 Einwohner. Zu Schopfheim gehören die Gemeinden Fahrnau, Langenau, Enkenstein, Gersbach, Wiechs, Eichen und Raitbach.
Das erste Mal wurde Schopfheim in einer Urkunde in Binzen unter dem Namen Scofheim erwähnt. Im Jahre 1250 n.Chr. wurde Schopfheim die Stadtrechte durch die Herren von Rötteln verliehen.
1529 bekam Schopfheim durch die Markgrafen zu Baden das Recht, ein eigenes Siegel zu führen. Im Jahre 1556 wurde dann Schopfheim durch die Reformation evangelisch. Im Jahre 2000 n.Chr. konnte man in Schopfheim das 750 jährige Bestehen der Stadt gebührend feiern.

Ein paar Bilder sollen verhelfen, Schopfheim von seiner schönsten Seite anzusehen.

Das Rathaus in Schopfheim
oder besser gesagt ein Teil davon, denn eine so grosse Verwaltung kann nicht in einem Gebäude untergebracht werden.
Rechts davon noch ein Teil des roten Gebäudes, das auch zum Rathaus gehört.

Ein Blick in die Altstadt. Hier wurde auch zum grossen Teil die Feier zum 750-Jahr Fest der Stadt durchgeführt.

Klare Bäche, grüne Wiesen, Blumen und ein paar Gänse im Garten

Ein Blick nach Fahrnau, ins “Hegne” sowie einen Ausblick vom “Entegast” nach Schopfheim oder “mir luege nach Schopfe”.

Das Fahrnauer Schlössle, früher war hier Limonadenfabrik “Müller-Sprudel”.

Die Fussgängerbrücke über die B317 bei Fahrnau, im Hintergrund ist die Einfahrt zum Langfirst - Tunnel zu sehen. Der Blick ist auf diesem Bild in Fahrtrichtung Zell im Wiesental.

Auch der Frühling ist jedes Jahr hier in der Region mit seiner reichen Blütenpracht

Hier rechts ist es noch nicht Winter, sondern Ostern 2001. Wie es sich gezeigt hat, spielte das Wetter bis zum Sommer hin etwas verrückt.

Das ist nun Winter in Schopfheim, auch diese Jahreszeit hat ihre Reize.

Der Hohe Flum
Hoch erhaben steht der Turm des Hohe Flum über der Stadt auf dem Dinkelberg. Von diesem Turm auf einer Höhe von 535 m. hat man eine freie  Aussicht weit in das grosse und in das kleine Wiesental. Auf der anderen Seite  blickt man nach Rheinfelden und in die Schweiz. Der Aussichtsturm mit einer Höhe von 13,5 mtr. wurde im Jahre 1874 erbaut.

Die  Wiese

bei  Schopfheim, ein kleiner Fluss der gemütlich vor sich hin plätschert aber nach der  Schneeschmelze im Schwarzwald und längeren Regen - fällen zum reissenden Ungeheuer werden kann.

Der Eingangsbereich und ein Blick über das städtische Freibad in Schopfheim

Das Wohngebiet “Im Rosengarten” mit seinen 3 markanten Hochhäusern, die von der Bundesstrasse aus Richtung Wehr sehr gut zu sehen sind.
Hier vom Parkplatz beim Schwimmbad aus gesehen.

Der neu aufgestellte Brunnen bei der Dr. Max-Metzger-Schule aus dem Jahre 1842

Schopfheim mit seinen Ortsteilen ist eben immer eine Reise wert. Es gibt viel zu sehen hier und hungern oder verdursten muss man eben auch nicht.

Ein Blick in die Hauptstrasse, von Fahrnau her kommend

Der neue Busbahnhof

etwas zu gross geraten - aber dies zeigt eben, in Schopfheim wird auch noch an Übermorgen gedacht.

Die alte Herbster-Brauerei. In der damaligen Zeit wurde das Recht, Bier zu brauen, verliehen.

Die Feuerwehr wo mit viel Elan zu Werke gegangen wird, auch wenn man mal nicht so gebraucht wird.

Auf dem linken Bild, die Kirche ohne Kreuz nach dem Sturm “Lothar”....jetzt ist es wieder auf dem Turm.

Das Gasthaus zum Sternen mit der Stadtkirche im Hintergrund und der Sternen-Zinken-Brunnen auf dem Bild links.

Die Meilensteine im Park an der Bahnhofsstrasse. Hier kann abgelesen werden, wieviele Kilometer es bis zu den Partnerstädten von Schopfheim sind.
Zur 750-Jahr Feier der Stadt wurden diese Steine aufgerichtet.

Zur Feier der Stadt für ihr 750-jähriges Bestehen wurde von der Partnerstadt Kleinmachnow ein Trompetenbaum nach Schopfheim als Geschenk mitgebracht. Auf dem Bild rechts erkennen wir, dass sich der Baum nach 1 Jahr in Schopfheim wohl  fühlt und sehr gut gewachsen ist.

Ein grosses Lob an dieser Stelle einmal an die Mitarbeiter der Stadtgärtnerei von Schopfheim. Mit viel Mühe und Fantasie werden die Strassen und Plätze mit zahl - reichen Blumen geschmückt, sogar Fussgängerüberwege sind auf diese Art auch etwas fürs Auge. Leider gibt es immer wieder üble Zeitgenossen, die so etwas nicht zu schätzen wissen. Das muss auch einmal gesagt werden.

Mehr über Schopfheim und die Geschichte der Stadt finden Sie auch auf der offiziellen Homepage der Stadt