Das Wiesental
von der Quelle bis zur Mündung
Orte die unterstrichen sind haben einen Link  
teilweise haben die Bilder einen Link zum vergrößern, schließen einfach in das Bild klicken
 

Feldberg im Schwarzwald

Hier auf dem höchsten Berg des Schwarzwaldes, dem Feldberg mit einer Gipfelhöhe von 1.493 m.ü.d.M. beginnt der Lauf der “ Wiese “, jenem Flüsschen, das den Namen für das Tal vom Feldberg bis nach Basel gab.
Das bisherige Wahrzeichen des Feld - berges, der Fernsehturm auf dem Seebuck wird 2002 durch einen Neubau ersetzt. Der alte Turm soll als Aussichts- turm erhalten bleiben.
Die Quelle liegt bei 1.232 m.üb.d.M.

Bei diesem Stein beginnt unsere Geschichte. Das ist die Wiesenquelle wo ein paar Liter Wasser pro Stunde aus der Erde sickern um den Lauf aus den Höhen des Feldberges in Richtung Basel zu beginnen. Dort endet dann die Reise im Rhein.

Aus den Höhen der Felswände kommen neue “Flüsschen” dazu und vorbei an der alten Ski-Schanze stürzt die Wiese ins Tal.
Bevor wir den Feldberg verlassen, hier ein Link zu winterlichen Impressionen
vom höchsten Berg des Schwarzwaldes

 

 

Fahl

Bei Fahl, entlang des Hebelweges bleibt nicht verborgen, dass die Wiese auf den ersten zwei Kilometer ihres Laufes be - reits an Volumen zugenommen hat.
Die angespülten Steine im Bachbett lassen bereits hier eine Tendenz erkennen: Zur Schneeschmelze stürzt hier einiges an Wasser ins Tal.

 

 

Brandenberg

Brandenberg:
Hier wird wie überall im Wiesental auf Gastlichkeit grossen Wert gelegt.
Auf dem Bild oben links erkennen wir im Hintergrund noch den Feldbergturm. Unser “Flüsschen Wiese“ nimmt immer mehr Gestalt an.

 

 

Todtnau

Die Kirche in der Ortsmitte und auf dem Bild rechts daneben, das Hasenhorn

Das Ehrendenkmahl aus der Kriegszeit und das Gasthaus am Busbahnhof.

Die Wiese ist in Todtnau angekommen.

Todtnau entwickelte sich seit dem Jahre 1320 als hier Bergleute ansiedelten, da man auf silberhaltiges Erz gestossen ist und die Geschäfte damit gut gingen. Ur - kundlich erwähnt wurde Todtnau das erste Mal im Jahre 1025
Übrigends stammt Karl Ludwig Nessler, der Erfinder der Dauerwelle aus Todtnau.

 

 

Utzenfeld

Utzenfeld ist die nächste Station unserer Reise durch das Wiesental.
Utzenfeld und sein Ortsteil Königshütte sind alte Bergwerksorte. Hier wurde im “Finstergrund” Erz abgebaut. Der Bergbau wurde um 1800 eingestellt.
Ein typischer Schwarzwaldhof und die Kirche im Ort, bevor wir am Ortsausgang in Richtung Schönau wieder unserem Fluss begegnen.

 

 

Schönau im Schwarzwald

Schönau - Luftkurort auch bekannt wegen seinem guten Klima liegt mit einer mittleren Höhe von ca. 570 m.ü.d.M. in einem sehr waldreichen Abschnitt des Wiesentales, was auf den Bildern sehr gut zum Ausdruck kommt.
Auf dem Bild oben links die Kirche Mariä Himmelfahrt mit ihrem Turm, der aus der Romantik stammt. Nicht weit von der Kirche entfernt steht in der Talstrasse die alte Gerichtslinde, wo 1837 zum letzten Mal ein Todesurteil gesprochen wurde.
Nach einem Blick in der Ortskern sehen wir unsere “Wiese”  von der Brücke aus mit einer bereits beachtlichen Breite. Mit einem Rückblick von Wembach aus in Richtung hinteres Wiesental verabschieden wir uns von Schönau im Schwarzwald.

 

 

Wembach

Wembach liegt südlich von Schönau an der Mündung des Böllenbaches in die Wiese. Wembach kann sich mittlerweile einer sehr gut florirenden Industrie erfreuen. Auf den unteren Bilder links ist die Wiese bei Wembach, auf dem rechten Bild sehen wir die Wiese etwa in der Mitte zwischen Wembach und Fröhnd.
Wembach wurde erstmals 1352 als “Wendwag” urkundlich erwähnt.

 

 

Fröhnd

Fröhnd mit einigen Ortsteilen und einem Gemarkungsgebiet dass zwischen 500 und 1.200 m.ü.d.M. liegt. Zahlreiche Bäche durchfliessen den Ort. Bereits in den Jahren um 1113 wurden die Orte Hepschingen und Künaberg als Orte “ uf der Froende “ bezeichnet. Fröhnd wurde 1998 Bundessieger und ist Träger der Gold - medaille: unser Dorf soll schöner werden. Wie vielseitig das Wiesental hier ist, sehen wir auf dem Wegweiser im Bild neben der “ Kastler Wiesenbrücke “.

Geniessen wir hier noch etwas die herr - liche Landschaft um Fröhnd. Der Ort trägt übrigens auch das Prädikat als
“Wohlfühlgemeinde in Baden-Württem - berg”, das 1998 vom Südwestrundfunk verliehen wurde.
Auch diesem Einwohner von Fröhnd im Bild rechts scheint es zu gefallen.

Verfolgen wir nun den Weg der Wiese weiter in Richtung “ Würreloch “.

 

 

Das ist die einstige Strecke und die Nordeinfahrt des Tunnels vom “ Todtnauerli “.
Diese Schmalspurbahn befuhr die Strecke von Zell im Wiesental über eine sehr romatische Strecke bis nach Todtnau.
Die Strecke wurde 1889 in Betrieb genommen, der letzte Zug -allerdings dann als Triebwagen- fuhr im Jahre 1967. Weitere Info auf der Homepage:
Todtnauerli

Das gute Stück, wie es damals durch das Wiesental dampfte. Daneben das Südportal der Tunneleinfahrt beim Würreloch und ein Teil der damaligen Streckenführung.
Heute eine fantastische Strecke für eine Farradtour aber auch für eine aus - giebige Wanderung.

Nach dieser kurzen Ausschweifung über das Todtnauerli, nun die Wiese beim Würreloch und ein Nebenbach der hier mit dafür sorgt, dass die Wiese immer weiter zu einem stattlichen Gewässer anwächst. Das Würreloch ist besonders auf der an der Wiese entlangführenden Bundesstrasse 317 im Winter mit Vorsicht zu durchfahren. Über die Strasse laufende Bäche verwandeln diese zeitweise in eine perfekte Eisbahn.

Niederhepschingen, zu Fröhnd gehörend hatte eben in der damaligen Zeit hier seinen eigenen Bahnhof. Von hier aus führt uns der Weg weiter an der Silbersau mit seinen wenigen Häusern vorbei, bis nach Mambach. Geniessen wir die Landschaft mit den folgenden Bildern.

Auf dem linken Bild nochmals ein Flüsschen, das hier etwa 500 mtr. vor Mambach in die Wiese mündet.

An dieser Stelle sei nochmals erwähnt, dass die Bilder eben für das Internet komprimiert sind und deshalb die Qualität doch erheblich leidet. Wenn Sie Interesse an einem Bild haben, bin ich gerne bereit dies per EMail in voller Grösse und Auflösung zu senden.

 

 

Mambach - Stadt Zell

Wer aus Richtung Atzenbach nach Mambach kommt, sieht sofort auf dem Berg die Kapelle Maria Frieden.
Hier im Ort feiern auch die “ Germanen “ jedes Jahr ihr Fest und der neu sanierte Ortskern kann sich ebenfalls sehen lassen.

Mambach gehört seit dem 1. Januar 1975 zur Stadt Zell und liegt auf einer Höhe von 463 m.ü.d.M.
Aus Dank, im 2. Weltkrieg vor grösseren Schäden verschont geblieben zu sein, wurde die Kapelle Maria Frieden gebaut.
Auch an Camper hat man gedacht und einen schön gelegenen Platz eingerichtet.
 

 

 

Atzenbach

Die Wiese am Ortseingang von Atzenbach und im rechten Bild in der Ortsmitte,
die unterschiedlichen Wasserstände machen deutlich dass die Wiese auch industriell genutzt wird und da oder dort in Gewerbekanäle geleitet wird.

Die mit Blumen geschmückte Wiesen - brücke in der Ortsmitte und der ehe - malige Haltepunkt vom “Todtnauerli”.
Im Bild links ist die ehemalige Fahr - trasse der Eisenbahn zu sehen.
Zu erwähnen wäre noch, dass Atzenbach ebenfalls zur Stadt Zell gehört.

 

 

Zell im Wiesental

Zell wurde im Jahre 1000 n.Chr. vom Säckinger Männerkloster gegründet. Im Jahre 1810 erhielt Zell die Stadtrechte. Das schlimmste Ereignis, das Zell je erlebt hat war der Brand am 23. Juli 1818 wo innerhalb weniger Stunden 64 Häuser ein Raub der Flammen wurden. 1996 wurde das Wiesentäler Textilmuseum mit richtig ar - beitenden Maschinen eröffnet.

Die “Kalvarienkapelle” in Zell und einen Blick in die Stadtmitte

Das Gebäude einer traditionsreichen Firma und die Wiese in Zell mit der Brücke im Hintergrund. Von hier geht die Reise unserer Wiese in Richtung Hausen.

 

 

Hausen im Wiesental

Hausen, das Hebeldorf. Hier lebte der alemannische Dichter Johann Peter Hebel. Wegen der Nähe zur Wiese wurde im 17. Jahrhundert ein Eisenwerk ange- siedelt. Nach dem Untergang dieser Industrie kam nach Hausen die Textilindustrie.
Im Bild rechts sehen wir die Wiese von der Hausener Wiesenbrücke aus und im Bild darüber das “Hebelhüsli”.

 

 

Schopfheim

Die Wiese kommt nach Schopfheim, hier beim Fahrnauer Schlössle. Rechts im Bild die evangelische Stadtkirche, die nach einem Brandanschlag renoviert wurde.

Bereits im Jahre 807 wird Schopfheim das erste mal urkundlich erwähnt. Links ist der “ Hohe Flum “ zu sehen. Von dort erstreckt sich das Blickfeld bis weit ins Wiesental.
Geprägt wird aber das Stadtbild durch die Kirche St. Michael, die ihren Ursprung im 12. Jahrhundert hat. Nach mehreren Bränden wurde die Kirche 1479 - 1482 im heutigen Stil neu gebaut.
Begleiten wir die Wiese weiter auf ihrem Weg in Richtung Maulburg.

 

 

Maulburg

Maulburg gehört zu den altesten Dörfern des Wiesentales. Bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts hat sich Maulburg kaum verändert, um sich dann mit der sich rasch entwickelnden Industrie anzupassen. Von hier kam einmal ein berühmter Hase mit dem Namen “ Lampi “ (Angora-Wäsche), aber auch den gibt es leider nicht mehr.

Nachdem wir in den Ort gesehen haben, sehen wir auf den Bild oben den “Airport” von Maulburg - hier handelt es sich aber lediglich um einen Modellflugplatz.

Links ist der Eingang eines ehemaligen Bunkers aus der Kriegszeit, rechts ist zu erkennen, dass sich die Wiese beim “Jahrhunderthochwasser” im Jahre 2000 ihr altes Flussbett wieder errungen hat.

 

 

Im weiteren Verlauf der Wiese wird das Wasser zwischen Maulburg und Steinen zur Stromerzeugung genutzt. Auch in Schopfheim - Fahrnau ist zur Zeit der Bau eines Kraftwerkes in Arbeit und soll 2002 in Betrieb gehen.

Vor der Staustufe für das Kraftwerk hat die Wiese an dieser Stelle die Grösse eines Sees angenommen.

Die Staustufe und das Turbinenhaus. Hier werkeln 2 Generatoren, die sich die Fallhöhe des Wassers von ca. 7,5 mtr. zu Nutze machen. Die Maschinen bringen eine elektrische Leistung von 980 kW und damit eine jährliche Gesamtproduktion an elektrischer Energie von ca. 4,9 GWh.

 

 

Steinen

Steinen verfügte in der Zeit des Mittelalters über Bundsandstein, der auch von der Basler Münsterbauhütte genutzt wurde. Ein Besuch des Vogelparks ist auch sehr empfehlenswert, der ganz in der Nähe von Steinen zu finden ist.

Von Maulburg her kommend, erblicken wir auf der linken Seite der B317 die Kirche von Höllstein mit ihrem weithin sichtbaren Glockenturm.

Danach geht es rechts ab nach Steinen. In Flussrichtung der Wiese gesehen liegt Höllstein links und Steinen rechts von der Wiese.

Das Rathaus und die im 18. Jahrhundert umgebaute Kirche, im gotischen Stil.

Einen Blick in die Ortsmitte mit dem “ modernen “ Brunnen

Unsere Wiese bei Steinen, links vor- und rechts hinter der Brücke

 

 

Brombach - Hauingen - Haagen

Wir sind an der Einfahrt Ost von Brom - bach an der B317 angekommen. Hier sehen wir die Wiese mit dem Ortsteil Hauingen im Hintergrund und die Eisen - bahnbrücke vom “ Wiesental Express “.
Rechts ist der wunderschön angelegte Radweg zu sehen. Man kann übrigends vom Feldberg bis nach Basel mit dem Fahrrad an der Wiese entlang fahren.
Brombach, Hauingen und Haagen sind Ortsteile der Stadt Lörrach.

Die Kirche in der Ortsmitte von Hauingen, die Wiese zwischen Brombach und  Hauingen auf ihrem weiteren Weg in Richtung Haagen

Haagen, einstmals berühmt durch einen Versandhandel. Ebenfalls bekannt, die auf dem Berg erhabene Ruine Rötteln. Ehemals ein stolzes Schloss, dass von den Franzosen 1678 zerstört wurde. Im Jahr 2000 wurde der untere Turm der Ruine restauriert, damit er ebenfalls als Aussichtsturm begehbar ist.
Die Fernsicht von den Türmen ist bei klarem Wetter überwältigend.
Im linken Bild ist wieder unsere Wiese bei Haagen auf dem Weg nach Lörrach.

 

 

Lörrach

Lörrach, bekannt seit dem Jahre 1102 als Lorracho. Das Dorf entwickelte sich sehr schnell, als der Kaiser damals 1403 dem auf Rötteln herrschenden Markgrafen die Marktgerechtigkeit zugesprochen hatte. Im Jahre 1756 wurde Lörrach zur Stadt erhoben. Anno 1848 rief Gustav Struve vom Balkon des Rathauses im Zuge der badischen Revolution die “ Deutsche Republik “ aus.

Die Fussgängerbrücke über die B317 und die Wiese zwischen dem Freizeitpark
 “ Im Grütt “ und dem Ortsteil Haagen, rechts blicken wir nach Röttelnweiler.

Die Autobahnbrücke, die Verbindung zwischen der Luke und dem Waidhof und der Blick nach Lörrach, aufgenommen aus Röttelnweiler

Das Rathaus im Hintergrund und von Lörrach-Stetten “luege mer uf dr Dülliger “.

Das Zollstüble am Grenzübergang Lörrach-Stetten / Riehen und die Wiese mit der Eisenbahnbrücke der Linie Lörrach - Weil am Rhein, kurz vor der Schweizer Grenze.

 

 

Riehen bei Basel - Schweiz

Riehen wurde vermutlich im 6. Jahr - hundert von den Alemannen gegründet. In einer Urkunde wurde die Gemeinde 751 erwähnt. Riehen ist mit ca. 21.000 Einwohnern die grösste Vorortgemeinde von Basel.
In den Bildern sehen wir Riehen mit dem Turm St. Chrischona, Blick nach Lörrach Stetten und wieder unsere Wiese eben hier bei Riehen.
In den beiden Bildern unten blicken wir noch in die Ortsmitte von Riehen.

 

 

Basel - Schweiz

Basel - eine sehr alte Stadt mit einer langen Geschichte. Bereits 374 n.Chr. wird Basilea das ersta Mal urkundlich erwähnt. Das römische Reich zerbricht 450 n.Chr. und die Alemannen siedeln sich hier an. Im Jahre 740 wird Basel zur Bischofsstadt erhoben. 1226 baute der Bischof Heinrich von Thun die erste Brücke über den Rhein. Im Jahre 1392 “erwirbt” der Bischof Kleinbasel. 1471 bekommt Basel vom Kaiser Friedrich III das Messeprivileg. 1501 tritt Basel, genau wie Schaffhausen, der Eidgenossenschaft bei. Im gleichen Jahr wird das Rathaus gebaut. Der erste Eisenbahnzug rollte 1844 nach Basel. Im Jahre 2001 feiert Basel seine 500 jährige Zugehörigkeit zur Eidgenossenschaft.

Zunächst nimmt unsere Wiese ihren Weg durch die “Lange Erle”, einem Naher - holungsgebiet mit Tierpark in der Nähe des Badischen Bahnhofes. Danach geht es weiter unter den Betonmonumenten der Autobahn hindurch nach Kleinbasel.

Bei der Wiesenbrücke in Kleinhüningen angelangt beginnen hier die letzten Meter der Wiese am Hafengelände vorbei zur Mündung in den Rhein. Vorher wollen wir uns einen kleinen Eindruck aus Basel verschaffen.

Die mittlere Rheinbrücke in Basel und das Passagierschiff “ Stadt Basel “

Ein Gebäude der Mustermesse und rechts blicken wir in das Geschehen des Bahnhofs der SBB - der Schweizer Bahnhof in Basel

Das Rathaus von Basel,
doch nun zurück zu unserer Wiese, die nun durch das Rheinhafengelände fliesst, um nach wenigen Metern in den Rhein zu gelangen.
Am Anfang des 20. Jahrhunderts baute die Stadt Basel die beiden Hafenanlagen St. Johann und Kleinhünigen. Die Gesamtfläche des Hafengeländes beider Basel umfasst 1.305.000 m² und es wurden 100 km Bahngleise verlegt.

Damit sind wir am Ende unserer Begleitung der Wiese angekommen. Sehen wir uns noch das Einfliessen in den Rhein an, nachdem das Wasser von der Quelle bis zu dieser Stelle etwas über 1.000 mtr. Höhenunterschied bewältigt hat und auf einer Strecke von 82 km geflossen ist.

 

 

Diese Seite ist optimiert für eine Auflösung von 800 x 600
Bitte beachten: Durch die Komprimierung der Bilder für einen
schnelleren Datenfluss im Internet leidet die Bildqualität
© Herbert Rebscher  - 2001
überarbeitet 2014